Internes Feedback oder Bewertung?
Ein Umfrage-Code sammelt Rückmeldungen nur für dich: Was hat gefehlt, was war gut? Ein Bewertungs-Code lädt dagegen zur öffentlichen Rezension ein. Beides hat seinen Platz, sollte aber nicht vermischt werden. Für öffentliche Rezensionen gibt es den Google-Bewertungs-QR-Code.
Kurz fragen, mehr Antworten
Drei bis fünf Fragen reichen. Starte mit einer Skala von 1 bis 5 und einem freien Textfeld für Anmerkungen. Jede weitere Pflichtfrage senkt die Zahl der vollständig ausgefüllten Antworten spürbar.
Der richtige Moment
Frage dort, wo die Erfahrung gerade endet: auf dem Kassenbon, an der Garderobe, auf der letzten Folie eines Seminars oder in der Paketbeilage. Ein Aushang am Eingang erreicht Menschen dagegen, bevor sie etwas erlebt haben.
Datenschutzfreundlich fragen
Frage nur ab, was du wirklich auswertest. Für die Zufriedenheit brauchst du weder Namen noch E-Mail-Adresse. Erhebst du personenbezogene Daten, informiere vor dem Absenden, wofür sie genutzt werden, und wähle ein Formular-Tool mit Servern in der EU und einem Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
Der Code speichert nichts
Ein statischer QR-Code enthält nur die Adresse des Formulars. QR-Lizard erfährt weder, wer scannt, noch was geantwortet wird. Die Antworten liegen ausschließlich bei deinem Formular-Anbieter.
Beispiele aus der Praxis
Eine Physiotherapie-Praxis fragt nach der letzten Behandlung nach der Zufriedenheit, ein Hotel legt den Code am Abreisetag aufs Kopfkissen, ein Verein sammelt nach dem Sommerfest Ideen fürs nächste Jahr, ein Online-Shop legt eine Karte ins Paket.
Hinweis: Google ist eine Marke der Google LLC. QR-Lizard ist mit Google nicht verbunden.