QR-Code funktioniert nicht: Das kannst du prüfen
Meist liegt es an Kontrast, Größe, freiem Rand oder einem fehlerhaften Inhalt.
Schnelle Fehler-Checkliste
- Ziel prüfen: Öffne den Link direkt im Browser und kontrolliere Tippfehler sowie die vollständige Adresse.
- Kontrast erhöhen: Verwende einen dunklen Code auf einem hellen, ruhigen Hintergrund.
- Ruhezone freilassen: Entferne Texte, Rahmen und Bilder direkt am Rand des Codes.
- Code vergrößern: Kleine oder sehr datenreiche Codes benötigen mehr Druckfläche.
- Logo verkleinern: Ein großes Logo kann zu viele Datenmodule verdecken.
- Originaldatei nutzen: Vermeide unscharfe Screenshots und starke Bildkomprimierung.
Am Bildschirm lesbar, gedruckt aber nicht?
Glänzendes Material, Falten, Rundungen, Reflexionen oder ein zu geringer Druckkontrast können den Scan erschweren. Teste einen Ausdruck in Originalgröße und platziere den Code möglichst auf einer ebenen, matten Fläche.
Nur mit einem Smartphone problematisch?
Reinige die Kameralinse, erhöhe den Abstand langsam und teste eine zweite Kamera-App. Funktioniert der Code auf mehreren anderen Geräten, kann das Problem am einzelnen Gerät oder an dessen Kameraeinstellungen liegen.
Nachträglich eingebautes Design prüfen
Teste nicht nur die Datei aus dem Generator, sondern auch das fertige Plakat, PDF oder Bild. Beim Export aus einem Layoutprogramm können Rand, Auflösung oder Farben verändert werden.
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